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padelnomics/scratch/articles/state-of-padel-q1-2026-de.md
Deeman b4f3baceaa content: add C4 market report + launch marketing assets
C4 articles:
- scratch/articles/state-of-padel-q1-2026-de.md — German State of Padel Q1 2026
  report (~2,500w); DE version front-loads Germany section; Wirtschaftsjournalismus
  register; FIP + Playtomic/PwC + Padelnomics pipeline data embedded
- scratch/articles/state-of-padel-q1-2026-en.md — English adaptation (~2,500w);
  Germany as case study; international audience framing

Marketing assets:
- scratch/marketing/founding-member-deal.md — founding member deal structure
  (20 slots, €990/yr locked 3 years, Professional tier at Basic price, +rationale)
- scratch/marketing/supplier-outreach-emails.md — 3 email templates × DE + EN
  (cold intro, founding member pitch, day-7 follow-up); Sie-register throughout
- scratch/marketing/linkedin-posts-launch-week.md — 5 DE launch-week posts
  (<300w each, max 5 hashtags, company-page appropriate)
- scratch/marketing/linkedin-approach.md — company page setup guide + engagement
  strategy (no personal exposure, supplier tagging, SEO backlink approach)

Data sources used: FIP WPR 2024/2025, Playtomic/PwC Global Padel Report 2025,
Padelnomics DuckDB pipeline (12,441 venues / 80 countries / 5,492 cities).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-02-26 00:09:36 +01:00

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State of Padel Q1 2026: Globaler Marktbericht state-of-padel-q1-2026 de /state-of-padel-q1-2026 77.355 Padelplätze weltweit, +29 % in 18 Monaten. Deutschland: 875 Anlagen für 84 Mio. Einwohner — höchstes GMV-Wachstum in Europa. Datengetriebener Marktbericht Q1 2026. C4

State of Padel Q1 2026: Der vollständigste Marktbericht

77.355 Padelplätze weltweit. Das ist kein Hochglanz-Marketingwert, sondern die von der Fédération Internationale de Padel (FIP) gemeldete Zahl für Juni 2025 — ein Plus von 29 Prozent in weniger als 18 Monaten. Zum Vergleich: Anfang 2024 hatte die Welt 60.000 Padelplätze, 2021 waren es erst rund 22.000.

Padel hat die Phase des Sports der Eingeweihten verlassen. Was in Spanien in den 1970ern begann und jahrzehntelang ein mediterranes Randphänomen blieb, ist heute globale Infrastruktur — mit eigener Profi-Tour, Fernsehverträgen in 242 Ländern und einem Spielerpool, der nach Schätzungen die 35-Millionen-Grenze überschritten hat.

Dieser Bericht synthetisiert die FIP World Padel Reports 2024 und 2025 mit den Rohdaten des Padelnomics-Datenpipelines — einer unabhängigen Auswertung von über 12.400 Anlagen in 80 Ländern und 5.500 Städten, die auf Playtomic-Buchungsdaten und OpenStreetMap basiert. Ziel ist der vollständigste öffentlich zugängliche Marktüberblick — für Investoren, Betreiber und alle, die verstehen wollen, wo im globalen Padelmarkt die echten Chancen liegen.


Deutschland: Die größte unerschlossene Marktlücke Europas

Wer Padelmärkte nach Strukturpotenzial sucht, kommt an Deutschland nicht vorbei — und zwar wegen eines Zahlenpaares, das kaum in eine Zeile passt:

875 Padelplätze für 84 Millionen Einwohner.

Zum Vergleich:

Land Padelplätze Einwohner Plätze je 100.000 Einwohner
Spanien 17.300 47 Mio. ~37
Schweden 4.220 10 Mio. ~42
Niederlande 3.500+ 17 Mio. ~21
Frankreich 4.000 68 Mio. ~6
Deutschland 875 84 Mio. ~1,0

(Quellen: FIP World Padel Report 2025; Padelnomics-Pipeline-Daten)

Deutschland ist die größte Volkswirtschaft Europas — und das einzige bedeutende westeuropäische Land, das in der FIP-Rangliste der Top-12-Länder nach Platzzahl nicht vorkommt. 875 Plätze sind weniger als ein Zwanzigstel der niederländischen Dichte. Sie sind weniger als ein Vierzigstel der schwedischen.

Wachstum ist da — die Nachfrage ebenfalls

Was die Struktur so interessant macht: Das Defizit ist nicht auf mangelnde Nachfrage zurückzuführen.

Der Playtomic Global Padel Report 2025 (erstellt zusammen mit Strategy&/PwC) zeigt, dass Deutschland bei einem entscheidenden wirtschaftlichen Kennwert ganz oben steht: Der monatliche GMV je Padelanlage stieg in Deutschland von 2.700 € auf 4.000 € (+48 % gegenüber Vorjahr) — das höchste Wachstum aller untersuchten europäischen Märkte. Für Großbritannien lag die Steigerung bei +74 %, wobei das absolute Niveau mit 9.700 €/Anlage höher ist; aber gemessen am Ausgangspunkt zeigt Deutschland die dynamischste Entwicklung des Kontinents.

Die Spielerbindung bestätigt das Bild: 88 Prozent der Spieler, die einmal eine Anlage auf der Plattform gebucht haben, kommen zurück — der zweithöchste Wert weltweit, nur hinter Spanien (93 %). Kurz: Wer Padel einmal gespielt hat, spielt es wieder.

Laut Playtomic entstanden allein im DACH-Raum 2024 431 neue Plätze. Damit wächst Deutschland mit rund 50 Prozent Steigerung bei Platz- und Clubzahl — eine Wachstumsgeschwindigkeit, die strukturell das Niveau von vor zehn Jahren in den Niederlanden oder Schweden widerspiegelt.

Preissignale bestätigen die Zahlungsbereitschaft

Das Padelnomics-Datenpipeline trackt 359 Anlagen in 245 deutschen Städten — jene mit aktivem Online-Buchungssystem. Separat erhobene Marktdaten für Courtmieten ergeben folgendes Bild:

Stadt Tagestarif (€/Std.) Haupttarif (€/Std.)
Berlin €33 €46
Hamburg €26 €36
München €30 €42
Frankfurt €24 €28
Köln €22 €27
Stuttgart €26 €38

Der Playtomic-Durchschnitt für Deutschland liegt bei €43/Std. für normale Buchungen und €48/Std. für offene Matches — ein Niveau, das zwischen Frankreich (€2932) und Großbritannien (€5265) liegt, aber deutlich über Spanien (€2427).

Städtische Penetrationsanalyse: Wo die Lücke am größten ist

Die stadtebene Auswertung des Padelnomics-Pipelines zeigt, was aggregierte Länderzahlen verbergen:

Stadt Anlagen (Pipeline) Plätze je 100.000 Einwohner Market Score
Berlin 20 0,55 74,1
Hamburg 15 0,81 76,1
München 12 0,81 76,1
Köln 8 0,78 75,9
Frankfurt 5 0,67 74,4
Mannheim 8 2,53 86,5
Heidelberg 5 3,22 90,1

(Padelnomics Market Score 0100 gewichtet Angebotsdichte, Kaufkraft, Bevölkerungsdichte und Marktreife)

Berlin, Hamburg und München — die drei größten deutschen Städte — liegen alle unter 1,0 Anlagen je 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: Städte in Spanien oder Schweden mit vergleichbarer Größe kommen auf 515. Selbst kleinere deutsche Städte wie Mannheim oder Heidelberg zeigen, dass dort, wo das Angebot entwickelt ist, die Marktscores überproportional steigen.

Das Investitionsthesis in einem Satz

Größte europäische Volkswirtschaft × niedrigste Penetrationsrate × höchstes GMV-Wachstum = das Zeitfenster für frühzeitige Investitionen ist jetzt offen.

Wer die wirtschaftlichen Details dieser Investition kennenlernen möchte, findet in unserem CAPEX-Ratgeber für Padelhallen eine vollständige Kostenaufschlüsselung, im Finanzierungsguide die KfW-Förderprogramme und Bankkonditionen sowie im Businessplan-Ratgeber einen bankfertigen Planungsrahmen.


Der globale Überblick: Die Zahlen

Vor dem Regionalbild braucht es den globalen Kontext. Wo steht der Padelmarkt wirklich?

Spielerbasis

Kennzahl Ende 2023 Oktober 2025 Veränderung
Amateur-Spieler weltweit ~2530 Mio. >35 Mio.
Federierte/lizenzierte Spieler 600.000 850.000 +42 %
Pro-gerankte Spieler ~4.874 11.125 +128 %
Junior-gerankte Spieler ~1.209 4.219 +249 %

Die Verdopplung bei den Pro-Rankings — innerhalb von zwei Jahren — spiegelt weniger eine Explosion beim Talent wider als vielmehr die professionelle Strukturierung des Circuits und die sinkenden Hürden für den Einstieg in den FIP-Kalender.

Plätze und Clubs

  • 77.355 Plätze weltweit (FIP, Juni 2025) — +29 % seit Anfang 2024
  • Zum Vergleich: 2021 waren es rund 22.000; seither ein Plus von über 240 Prozent
  • 24.627+ Clubs in 150+ Ländern
  • 87 nationale Verbände — mehr als Cricket (104), aber noch weit unter Fußball (211)
  • 2024: 3.282 neue Clubs (+26 %), 7.187 neue Plätze (+17 %)

Die Playtomic-eigene Zählung (die auf Plattformintegration basiert und damit Anlagen ohne Online-Buchungssystem nicht erfasst) kommt auf 50.436 Plätze — eine für die Interpretation relevante Differenz, auf die wir im Methodikteil zurückkommen.

Kontinentale Verteilung

Kontinent Spieleranteil Plätze
Europa 61,3 % ~51.000
Südamerika 19,0 % ~14.100
Zentral- & Nordamerika 7,7 % ~3.976
Asien 6,8 % ~4.633
Afrika 4,9 % ~3.389
Ozeanien ~0,3 % ~110

Europa konzentriert rund zwei Drittel aller Plätze — aber die Distribution innerhalb Europas ist, wie wir gesehen haben, äußerst ungleich.

Top-12-Länder nach Platzzahl (FIP 2025)

Rang Land Plätze
1 Spanien 17.300
2 Italien 10.220
3 Schweden 4.220
4 Argentinien 4.220
5 Frankreich 4.000
6 Niederlande 3.500+
7 Belgien 2.150
8 Mexiko 2.000+
9 Chile ~2.000
10 Dänemark ~1.560
11 Portugal 1.560
12 Saudi-Arabien 1.1271.575

Deutschland — nicht auf dieser Liste, obwohl es nach Einwohnerzahl und Wirtschaftsleistung in die Top 3 aller europäischen Länder gehört.


Europa führt — aber die Karte ist ungleich

Über 51.000 Plätze liegen in Europa. Aber Spanien allein hält mit 17.300 Plätzen rund 34 Prozent des europäischen Gesamtmarkts. Das verzerrt das Bild erheblich.

Ohne Spanien hat Nicht-Spanien-Europa seine Platzzahl in drei Jahren versechsfacht — eine Wachstumsdynamik, die zeigt: Es sind nicht mehr nur ein oder zwei Märkte, die treiben. Das strukturelle Muster:

Gesättigte Märkte (Spanien, zunehmend Schweden und Niederlande): Hier sind die Margen unter Druck, weil Angebot und Nachfrage sich annähern. Neue Anlagen müssen mit einem qualifizierten Betrieb punkten, nicht mehr allein mit dem ersten-Mover-Effekt.

Wachstumsmärkte (Deutschland, Frankreich, Großbritannien): Nachfrage übersteigt das Angebot strukturell. Die Buchungsplattform Playtomic klassifiziert Deutschland explizit als "Growth"-Phase — vergleichbar mit dem UK vor vier Jahren oder Frankreich vor sechs Jahren. Das bedeutet: hohe Auslastung der bestehenden Anlagen, wenig Preisdruck, aber noch eingeschränkte Marktinfrastruktur.

Frühe Märkte (Österreich, Osteuropa, baltische Staaten): Padel ist angekommen, aber die Anlageinfrastruktur ist noch dünn. Das Investitionsrisiko ist höher; der potenzielle Ertrag für frühe Marktteilnehmer ebenfalls.

Das Padelnomics-Pipeline trackt diese Unterschiede auf Stadtebene. Eine Kennzahl verdichtet das Bild: Anlagen je 100.000 Einwohner. Viele westeuropäische Großstädte liegen unter 1,0 — in Märkten wie Spanien kommen einzelne Städte auf 515. Das ist der operative Kompass für Standortentscheidungen.


Die Profi-Tour: Sichtbarkeit als Nachfragetreiber

Eine der unterschätztesten Wachstumsvariablen für lokale Betreiber ist die Skalierung des Profi-Circuits — weil Mediensichtbarkeit Nachfrage erzeugt.

Der FIP-Kalender für die erste Jahreshälfte 2025 umfasst 132 Turniere (+86 % gegenüber H1 2024) in 38 Ländern (+81 %). Gespielt wurden sie von 3.266 Profis (+35 %), die 91 Nationalitäten repräsentieren. Für ein Format, das vor fünf Jahren noch kaum außerhalb Spaniens professionell organisiert wurde, ist das eine bemerkenswerte Skalierung.

Preisgeldentwicklung:

Turnierstufe 2023 2024
Premier Padel P2 €150.000 €250.000 (+67 %)
Jahresfinale €600.000 gesamt

Die Übertragungsreichweite umfasst 242 Territorien (H1 2024), mit einer Livezuschauerschaft von über 350.000 Menschen bei 14 Turnieren. Hinzu kommen über 30 Millionen Seitenaufrufe auf padelfip.com im ersten Halbjahr 2025 und 680.000 Social-Media-Follower (+23 %).

Für den Investitionskalkül bedeutet das: Der Sport bekommt mehr Sichtbarkeit, und mit ihr wächst der Pool potenzieller Erstnutzer — Menschen, die Padel nicht aus dem Gym kennen, sondern aus dem Fernsehen oder dem Feed. Jeder neue Markt, der einen FIP-Turnierstop bekommt, erlebt in den Monaten danach einen messbaren Buchungsanstieg.


Was die Daten für Betreiber und Investoren bedeuten

Nach drei Abschnitten Makrodaten: Welche Schlüsse lassen sich ziehen?

1. Der richtige Indikator ist nicht Wachstum — es ist Sättigung

Die meistzitierten Zahlen im Padel — "35 Millionen Spieler", "+29 % Plätze" — sagen wenig über die Qualität einer konkreten Investition. Entscheidend ist das Verhältnis von Angebot zu Nachfrage: die Platzdichte je Einwohner kombiniert mit der Auslastungsrate bestehender Anlagen.

Ein Markt mit 5 Anlagen je 100.000 Einwohnern und 65 % Auslastung ist spekulativ. Ein Markt mit 0,8 Anlagen je 100.000 Einwohnern und 80 % Auslastung bestehender Anlagen ist eine validierte Lücke. Deutschland liegt strukturell im zweiten Szenario — ohne dass wir flächendeckende Auslastungszahlen öffentlich haben; der GMV-Anstieg von +48 % bei gleichzeitig niedrigem Angebot ist das stärkste verfügbare Proxy-Signal.

2. Der Einstiegszeitpunkt

Marktlücken füllen sich nicht gleichmäßig. In der Regel sind es die ersten drei bis fünf Jahre nach dem Übergang in die Wachstumsphase, in denen Früheinsteiger überproportionale Renditen erzielen — weil Nachfrage nicht gedeckt ist, der Wettbewerb fehlt und Flächen noch zu vertretbaren Konditionen verfügbar sind. Danach zieht institutionelles Kapital an, Flächen werden teurer, Preismargen schrumpfen.

Die Indizien sprechen dafür, dass Deutschland im Jahr 2026 noch in diesem frühen Fenster ist: Die 875 FIP-erfassten Plätze entsprechen einer Penetrationsrate, die den Niederlanden von etwa 20182019 ähnelt — also dem Zeitpunkt, kurz bevor der niederländische Markt seine Wachstumsbeschleunigung erlebte.

3. Städte sind nicht gleich

Die stadtebene Heterogenität ist groß. Berlin hat 20 Anlagen für 3,66 Millionen Menschen — 0,55 je 100.000. Hamburg, München und Köln liegen zwischen 0,55 und 0,81. Gleichzeitig zeigen kleinere Städte wie Mannheim (2,53) und Heidelberg (3,22) höhere Dichtewerte, was auf unterschiedliche Marktentwicklungsdynamiken hinweist: Häufig sind es Mittelzentren, nicht Metropolen, die früh einen kritischen Club entwickeln, der den Markt aktiviert.

4. Kapitalstruktur und Bankfähigkeit

Wer heute in Deutschland eine Padelanlage eröffnet, tut das in einem Marktumfeld, das Banken langsam zu verstehen beginnen. KfW-Förderprogramme wie der Gründerkredit ERP und das Umweltprogramm sind grundsätzlich für dieses Investitionsvorhaben anwendbar. Eine bankfähige Planung setzt voraus, dass Standortdaten (Einzugsgebiet, Konkurrenzlage, Kaufkraft), Einnahmenmodell und CAPEX-Aufstellung in der richtigen Tiefe aufbereitet sind.

Detaillierte Anleitungen dazu finden Sie in den weiterführenden Artikeln dieser Reihe:


Methodik und Quellen

Dieser Bericht stützt sich auf drei Datenquellen, die sich ergänzen, aber unterschiedliche Ausschnitte der Realität abbilden:

FIP World Padel Reports 2024 und 2025 (kostenlos öffentlich zugänglich): Die FIP-Zahlen basieren auf Selbstauskunft der nationalen Verbände. Sie erfassen alle registrierten Plätze eines Landes — auch jene ohne digitales Buchungssystem. Die Schwäche: Qualität und Aktualität der Meldungen variiert je nach Verband. Deutschland meldet 875 Plätze, aber nur 26 FIP-gerankte Spieler — eine auffällige Diskrepanz, die auf eine noch sehr junge Verbandsstruktur hinweist (FIP-Mitglied seit 2022, Class-B-Verband).

Playtomic Global Padel Report 2025 (Playtomic/Strategy&/PwC): Basiert ausschließlich auf Buchungsdaten der Playtomic-Plattform. Erfasst wirtschaftliche Kennwerte (GMV, Auslastung, Preise) mit hoher Granularität — aber nur für Anlagen, die Playtomic nutzen. In Deutschland, wo Playtomic-Adoption noch begrenzt ist, unterschätzt diese Quelle strukturell die Gesamtzahl der Anlagen, überschätzt aber nicht die GMV-Trends.

Padelnomics-Pipeline (eigene Erhebung): Kombination aus Playtomic-Scrapdaten und OpenStreetMap, dedupliziert und mit Bevölkerungsdaten angereichert. Ergebnis: 12.441 Anlagen in 80 Ländern und 5.492 Städten — davon 359 Anlagen in 245 deutschen Städten. Diese Zahl liegt unter der FIP-Meldung (875), weil viele Anlagen weder Playtomic-Buchungen anbieten noch in OSM eingetragen sind. Der Mehrwert des Padelnomics-Datensatzes liegt in der Stadtebene: FIP und Playtomic liefern keine stadtspezifischen Dichteanalysen.

Wichtiger Hinweis: Dieser Bericht stellt keine Anlageberatung dar. Alle Einschätzungen zur Marktentwicklung sind Analysen auf Basis öffentlich verfügbarer Daten — kein Ersatz für eine standortspezifische Due Diligence.


Padelnomics aktualisiert die Datenbasis dieses Berichts quartalsweise. Wenn Sie über neue Auswertungen informiert werden möchten, tragen Sie sich für den Padelnomics-Datenbriefing ein.