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Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
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LinkedIn Posts — Launch Week (DE)
5 Posts für den Padelnomics Company-Account. Alle auf Deutsch. Unter 300 Wörter. Max. 3–5 Hashtags.
Post 1 — Launch-Ankündigung (Origin Story)
Format: Text-only. Persönlicher Ton.
Warum haben wir Padelnomics gebaut?
Weil wir beim Recherchieren einer Padelhallen-Investition auf eine frustrierende Leerstelle gestoßen sind: Es gab keine verlässlichen, zahlenbasierten Entscheidungsgrundlagen für den deutschsprachigen Markt.
Marketingmaterialien von Courtsherstellern. Allgemeine Sportmarkt-Studien. Tabellen, die niemand erklärt. Aber keine Antwort auf: Wie viele Anlagen gibt es in meiner Stadt? Was kostet ein Platz zu mieten? Welche Banken finanzieren das — und zu welchen Konditionen?
Also haben wir die Daten selbst erhoben.
12.400+ Padel-Anlagen in 80 Ländern, stadtgenau kartiert. Courtpreise aus echten Quellen. Finanzierungsguides, die bankfertige Businesspläne produzieren.
Das ist Padelnomics. Eine Datenplattform für Betreiber und Investoren im Padelmarkt — mit Schwerpunkt DACH.
Heute starten wir.
[Link zur Plattform]
#Padel #Padelnomics #Padelinvestment
Post 2 — Daten-Einblick / C4-Teaser
Format: Text mit Zahlen als visuellem Anker. Hook in Zeile 1.
875 Padelplätze für 84 Millionen Einwohner.
Zum Vergleich:
Niederlande: 3.500+ Plätze. 17 Millionen Einwohner. Schweden: 4.220 Plätze. 10 Millionen Einwohner.
Deutschland hat eine der niedrigsten Padel-Durchdringungsraten Westeuropas — und gleichzeitig das höchste GMV-Wachstum je Anlage auf dem Kontinent: +48 % im Jahresvergleich laut Playtomic/PwC 2025.
Das bedeutet: Die bestehenden Anlagen sind voll. Die Nachfrage ist da. Das Angebot fehlt noch.
Dieses Missverhältnis ist das Thema unseres neuen Marktberichts: State of Padel Q1 2026 — mit FIP-Daten, Playtomic-Wirtschaftsdaten und unserer eigenen Stadtanalyse für 245 deutsche Städte.
Den vollständigen Bericht gibt es kostenlos auf Padelnomics.
[Link zum Artikel]
#Padel #Padelmarkt #Marktdaten #DACH
Post 3 — Tool Demo (Businessplan-PDF)
Format: Text + Screenshot/Visual des PDFs als Anhang. Zeigt konkreten Nutzen.
So sieht ein bankfertiger Padelhallen-Businessplan aus.
Nicht eine Excel-Tabelle, die man selbst befüllen muss. Nicht ein Beraterreport, der 5.000 € kostet. Ein strukturiertes Dokument, das die Kennzahlen liefert, die Ihre Bank für eine Kreditentscheidung braucht.
Was drin steckt: → Vollständige CAPEX-Aufstellung (6 Courts, standortspezifisch) → 3-Jahres-Ergebnisrechnung mit realistischen Auslastungsannahmen → KfW-Förderprogramme, die für Padelanlagen anwendbar sind → Marktdaten für Ihren Einzugsbereich (Bevölkerung, Mitbewerber, Kaufkraft)
Padelnomics generiert dieses Dokument automatisch — auf Basis echter Marktdaten für Ihre Zielstadt.
Das spart wochenlange Recherchearbeit, bevor auch nur ein Gespräch mit der Bank stattfindet.
[Link zur Businessplan-Funktion]
#Padel #Businessplan #KfW #Padelfinanzierung
Post 4 — Zulieferer-Verzeichnis
Format: Text. Einladung an Zulieferer, sich einzutragen. Funktioniert auch als Sichtbarkeitssignal für Investoren.
Wir haben 200+ Padel-Zulieferer aus 15 Ländern in unserem Verzeichnis kartiert.
Hofbauer. Courthersteller. Glaslieferanten. Lüftungstechnik. Planungsbüros mit Padel-Erfahrung. Buchungssoftware.
Für Investoren: eine strukturierte Übersicht der Lieferkette, die hinter einer Padelanlage steckt — mit Kontakten, Projektportfolios und Marktabdeckung.
Für Zulieferer: Sichtbarkeit dort, wo Investoren suchen, wenn sie einen neuen Standort planen.
Wenn Ihr Unternehmen in der Padel-Lieferkette tätig ist und noch nicht gelistet ist, können Sie ein kostenloses Basis-Profil einrichten — oder sich für eines unserer 20 Gründungspartnerschaften bewerben.
Kommentieren Sie gerne, wenn Sie Fragen haben. Oder direkt hier: [Link]
#Padel #Padelzulieferer #Padelmarkt #Padelnomics
Post 5 — Engagement-Frage
Format: Offene Frage. Kurz. Soll Kommentare generieren.
Wer ernsthaft über eine Padelanlage nachdenkt, stellt früher oder später dieselbe Frage — aber sie klingt je nach Person sehr unterschiedlich.
Manche fragen: "Wie hoch ist die Auslastung in meiner Stadt?" Andere: "Was sagt die Bank?" Andere: "Wer baut die Halle?" Andere: "Lohnt es sich überhaupt noch?"
Was ist für Sie die wichtigste Frage, bevor Sie in eine Padelhalle investieren?
Würde uns interessieren — auch weil die Antworten direkt beeinflussen, welche Daten und Tools wir als nächstes entwickeln.
#Padel #Padelinvestment #Padelnomics